Hessenliga: Meerholzer Bogenschützen beenden die Hallensaison mit Platz 3

Anfang Februar fand in Rüsselsheim der Vierte von vier Wettkampftagen der Hessenliga statt. Das Meerholzer Recurve-Team mit Stefan Breitfelder, Günter Naumann, Christine Ahrens, Andreas Walczyk und Alexander Fröse konnte dabei die zuvor erreichten Punkte bestens einsetzen und am Abschluss mit Platz 3 zum achten Mal in Folge einen Podestplatz in der höchsten hessischen Liga feiern.

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Foto von links: Andreas Walczyk, Stefan Breitfelder, Günter Naumann, Alexander Fröse, Christine Ahrens

In diesem Mannschaftswettbewerb, der im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ ausgetragen wird, schießen pro Durchgang 3 Schützen nacheinander jeweils 2 Pfeile auf 18 Metern Entfernung. Diese sechs Pfeile müssen innerhalb von zwei Minuten geschossen werden. Jedes Match besteht aus 4 Durchgängen. Somit sind maximal 240 Ringe zu erzielen.

Die Meerholzer verloren zwar zunächst die ersten drei Matches (gegen SG Neu Isenburg, BSC Hochtaunus und SV Bad Wildungen), fanden dann aber gegen den SV Steinbach ihre Form und erreichten ein 213:213 – Unentschieden.

Die so dringend benötigten letzten zwei Punkte schaffte die Mannschaft im Anschluss gegen die Schützen des BSC Laufdorf 2. Hier gewannen sie mit 209:197 Ringen. Zeitgleich trennte sich der ärgste Verfolger, SV Bad Wildungen, von der SG Neu Isenburg unentschieden. Damit war die Entscheidung endgültig gefallen und das Team des TV Meerholz war sicher Dritter.

Den letzten Kampf gegen den späteren Hessenmeister SV Selzerbrunnen verlor man zwar mit 207 zu 213 Ringen, aber das konnte die Freude über den Podestplatz nicht mehr trüben.

Seit der Hessenliga-Saison 2004/2005 sind die Meerholzer damit acht Mal in Folge unter den besten drei Teams der Hessenliga. Zwei Mal gewannen sie sogar den Hessenmeister-Titel.

Nun bereiten sich die Schützen individuell auf die kommende Freiluftsaison vor. Für Christine Ahrens und Stefan Breitfelder steht zudem am 8. und 9. März noch die Deutsche Hallen-Meisterschaft 2014 in Winsen/Luhr (zwischen Lüneburg und Hamburg) auf dem Programm, für welche sie sich qualifizieren konnten.

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