Vatertagswanderung

Wie in jedem Jahr so auch in diesem hieß es bei der Männergymnastik: am Vatertag wird gewandert. Haben sich in den letzten Jahren auch die Längen der Touren reduziert, so hat dies jedoch keinen Einfluss auf den Spaß gehabt.

Wie schon in den vergangenen Jahren hatte Ali Lohse die Tour geplant und so trafen sich 21 Männer (zum größten Teil Väter) am 5. Mai um 9:30 Uhr am „Schimmeltürmchen“ an der VR – Bank, um zunächst Richtung Niedermittlau zu laufen. Über den Friedhof, wo wir wie in jedem Jahr die Gräber unserer verstorbenen ehemaligen Mitstreiter besuchten, ging es weiter zunächst zu einem  Zwischenstopp auf Herbert Böhmer’s Koppel. Peter Walther hatte für die Hausmacher und Getränke gesorgt, Norbert Schwinn für das Brot und für den Verdauer war der Hausherr verantwortlich.

Frisch gestärkt führte der Weg weiter nach Niedermittlau, wo an der Friedrich-Hofacker-Halle ein kurzer Tankstop eingelegt wurde. Über den ehemaligen Niedermittlauer Spielplatz ging es dann weiter zum ehemaligen EU-Mittelpunkt, wo uns schon der Invalidenexpress erwartete. Hier sollten die Reste des Frühstückes verspeist werden, was uns jedoch nicht ganz gelang.

Während der Invalidenexpress Richtung Vereinsheim startete, machten die Wanderer noch einen Schlenker über den Friedwald, wo wir die Begräbnisstelle von Werner Raksch besuchten.

Nun ging es auf direktem Weg ins Vereinsheim, wo auf der Terrasse der gemeinsame Abschluss des Vatertages stattfand. Während  Arturo und Massimo uns mit gepflegten Getränken versorgten, sorgte das Küchenteam mit Veronika an der Spitze für unser leibliches Wohl. Zum Dank dafür sangen wir ihr ein Lobeslied.

Erstmals in diesem Jahr hatte man beschlossen, nicht wie in den vergangenen Jahrzehnten zum Feuerwehrfest zu gehen,  weil sich die ganze Gruppe auf dem weitläufigen Gelände am neuen Stützpunkt mehr oder weniger verstreut hatte. Der „i-Punkt“ des gemeinsamen Abschlusses hatte eben gefehlt.

Ein herzliches Dankeschön an die Hauptorganisatoren Ali Lohse und  Herbert Böhmer, der mit seinem Traktor und dem dazugehörigen Wagen auch denjenigen die Teilnahme ermöglichte, die nicht mehr gut zu Fuß unterwegs sein können.

Kommentare sind deaktiviert.